Dienstag, 1. April 2014

[heute etwas] TUN - Einblick in die App, englisch

Hallo liebe Leute,
ich habe heute noch etwas zu lachen für euch. Ich habe letztens ganz spontan versucht ein Video zu erstellen, in dem ich die Funktionsweise meiner App ein bisschen erkläre - dummerweise sollte es auf englisch sein.


Während ich also meine App so bediene und versuche auf englisch zu erzählen was der aufmerksame Zuschauer da eigentlich zu sehen bekommt, ist mir aufgefallen, dass ich auf englisch schrecklich lispele...

Ich hoffe das Video hilft euch dennoch die gesammelten Eindrücke aus konzeptionellen Notizen, Screenshots, tweets,... usw. zu einem etwas konkreteren Bild meiner Konzeption zusammenzufügen.

Eure Yvy.

Video-Interview über [heute etwas] TUN

Hallo liebe Leute,
ich habe mich ja schon eine ganze Weile nicht mehr gemeldet, weil mein Leben zur Zeit einfach ein wenig trubelig ist.
Die Präsentation meiner Bachelorarbeit ist natürlich längst vorüber - und ich bedanke mich für euer positives Feedback. Mittlerweile habe ich von mehreren Leuten ganz unterschiedlichen Alters Bestellungen erhalten - doch leider ist [heute etwas] TUN zur Zeit nur ein Konzept - eine ausgearbeitete Idee - doch für die Umsetzung fehlt mir vor allem das entsprechende Kleingeld.
Wie und ob es mit dem Projekt weitergeht, kann ich euch an dieser Stelle also noch nicht verraten, aber ein kleines Video kann ich mit euch teilen - es ist ein Interview über meine Arbeit.
Es wurde von der wundervollen Nikita von Teickenberg gedreht und geschnitten. Ich entschuldige mich an dieser Stelle für die vielen "Ähm's" - das Video entstand recht spontan innerhalb von 10 Minuten...

Der Link zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=XbEz8BnzzRk

Viel Spaß beim Anschauen.
Und wenn ihr noch Fragen habt: gerne jederzeit! :)

Dienstag, 18. Februar 2014

Kleiner Junge erklärt, warum er keine Tiere essen will



Meine Schwester hat mich letztens an das oben stehende Video erinnert und wir haben gegrübelt wie alt der Junge in dem Video wohl sein mag. Deswegen habe ich es noch einmal rausgesucht und nutze die Möglichkeit, um es mit euch zu teilen.
Luiz ist in dem Video ganze drei Jahre alt und hat mehr über Verantwortung verstanden als so mancher 70-Jährige, der es in seinem ganzen Leben niemals über das Stadium: "Ich lasse mir doch nicht vorschreiben was ich zu essen habe" hinaus geschafft hat.
Traurig wie viele Leute es gibt, die nicht willens sind über ihr Leben nachzudenken. Darum war ich so beeindruckt von so einem jungen Menschen, der den Zusammenhang zwischen Verantwortung, Tod und Essen bereits verstanden hat.
Ich wünsche mir, dass alle so weit denkenden Kinder unterstützt werden und die Möglichkeit haben ihren Überzeugungen entsprechend aufzuwachsen, ohne dass Papa, Opa oder Oma ihm erzählen, dass er unbedingt Fleisch essen müsse. Menschen mögen zwar in der Lage sein alles zu essen, doch sie müssen es nicht. Und vor allen Dingen nicht in den Mengen, die in Deutschland verzehrt werden.

innocent-Mützchen im Handel erhältlich


Ich hatte euch im Dezember über die innocent-Aktion: Das große Stricken informiert. Schon seit Januar sind nun die Smoothies mit den kleinen Mützchen im Handel erhältlich. Und weil man ja nicht nur reden soll, sondern auch mit guten Beispiel vorangehen, habe ich fleissig eingekauft.
Ich bin begeistert wie schön und qualitativ hochwertig die kleinen Mützchen sind, die ich wohl als Eierwärmer recyclen werde. Auch die Kassiererin war ganz bezuckert und konnte einer Strickmütze in schwarz-rot-gold (passend zu Olympia) nicht widerstehen.
Also wenn ihr schnell genug seid und einen gesunden Snack für zwischendurch sucht: Warum nicht zu einem Smoothie mit Mützchen greifen?

Samstag, 25. Januar 2014

#guteTat: Verzichte einen Tag lang auf tierische Milchprodukte




Hi ihr Lieben,
in meiner Arbeit wird man unter anderem dazu aufgefordert einen Tag lang auf tierische Milchprodukte zu verzichten. Dazu gibt es ein Video und einen erklärenden Text warum das eine gute Tat an der Umwelt und selbstverständlich auch den Tieren sein soll.

Warum nur für einen Tag lang?
Die App schlägt jeden Tag eine andere gute Tat vor. Hat man eine Tat einen lang nach durchgezogen, soll man voller Stolz auf sein eigenes Durchhaltevermögen zurück blicken können. Ein Tag und eine Tat sind schon ein kleiner Erfolg. Natürlich zielt das Ganze im Endeffekt darauf ab, dass man sein Leben und seine Gewohnheiten jeden Tag aufs Neues hinterfragt und durch die Hintergrundinformationen manche Dinge in seiner Lebensführung ganz ablegt. Es geht darum den Nutzer durch kleine Anreize jeden Tag ein bisschen aufmerksamer zu machen.

Noch einmal zurück zum Titel: ich habe mittlerweile übrigens mehrere Ersatz-Milch-Sorten ausprobiert und finde die alpro Mandelmilch ziemlich lecker, weil sie ungesüßt ist und keinen aufdringlichen Agaven-Nachgeschmack hat.

Ich kann ja verstehen, dass manche Menschen von diesem "werde ein besserer Mensch"-Gerede mittlerweile genervt sind, aber andererseits... Nein, Schweigen, den Mund halten und Wegsehen ist doch nie eine Option.

Mittwoch, 22. Januar 2014

Ausstellung: Bachelorarbeiten Visuelle Kommunikation








Hallo ihr Lieben,
ich bin glücklich euch heute zu verkünden, dass die Abschluss-Ausstellung des 9. Semesters VK eröffnet wurde. Ihr findet sie noch bis zum 28.01. im Atrium der Hochschule Hannover, Fakultät Design und Medien.
In einem kurzen Film erklären wir euch unsere Projekte und gewähren Einblicke in die Arbeiten. Die Abschlusspräsentation findet am 28.01. im Planet-M statt, dort erfahrt ihr alles zu den Hintergründen der Arbeiten und könnt uns live und in Farbe Fragen stellen.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Leute, die diese multimediale Performance ermöglicht haben: die eifrigen Werkstattarbeiter, den Druckpool, die kabelverlegenden HiWis, Inga und Niki für das Video und die tatkräftige Unterstützung,...

Und weil es Verwirrungen gab: wie auf dem Plakat beschrieben handelt es sich um die Ausstellung des Studiengangs Visuelle Kommunikation - nicht Multimedia - wir lieben eben Print UND Digitalmedien. ;)

Montag, 20. Januar 2014

The Sexy Lie: Caroline Heldman at TEDxYouth@SanDiego



Hallo ihr Lieben,
ein neuer Tag, eine neue Woche, ein neues Video.
Eigentlich sollte man ja meinen, dass man als studiertes, weibliches Wesen ziemlich aufgeklärt ist. Und selbstbewusst. Und selbstbestimmt. Und überhaupt. Von diesem ganzen Gleichberechtigungszeugs halte ich nichts. Wir leben doch in einem aufgeklärten Land. Sind wir nicht gleichberechtigt? Und was soll diese ganze Sexismusdebatte?

Nun gut, habe mir das Video oben trotzdem angesehen. Und soll ich euch etwas sagen? Caroline Heldman redet da (in sehr gut verständlichem englisch) über sehr wahre und teilweise auch wichtige Punkte, die wir als Frau so unbewusst von Kleinauf anerzogen bekommen, dass sie uns gar nicht mehr komisch vorkommen. Und irgendwie hat sie doch Recht. Ich sitze hier in einem figurbetonten Kleid, das nicht einmal bis zu den Knien reicht und frage mich gerade: "Warum? Wen will ich denn damit beeindrucken? Mich? Ich sehe mich doch gar nicht!"
Eben klingelte es an der Haustür. Der Hermes-Lieferant. Und was mache ich? Renne zur Tür, halte vorm Spiegel und zupfe meine Haare noch mal zurecht bevor ich die Tür öffne. Warum? Keine Ahnung! Ich sehe auch meine Haare nicht, sie könnten mir also egal sein. Der Hermes-Lieferant ist so im Stress, dass er mich ohnehin nie eines Blickes würdigt. Er ist gar nicht mein Typ. Ich bin verlobt. Was sollte es mich interessieren, ob so fremder Mann meine Haare verwuschelt findet? Wäre mein Verhalten anders, wenn mein Hermes-Lieferant weiblich wäre?
Mein Verlobter ist da ganz pragmatisch. Wenn es an der Tür klingelt, macht er auf. Und wenn er gerade noch unter der Dusche stand, dann halt nass und in Unterhose. Was der Postbote denken könnte, ist ihm vollkommen egal. Als ob der noch nie einen anderen, nackten Mann gesehen hätte... Also echt. Warum sollte mein Verlobter sich schämen?

Und diese Sache mit den Zeitschriften ist mir auch schon aufgefallen.
In Männerzeitschriften: nackte, Frauen - total überarbeitet, in sexy Pose.
In Frauenzeitschriften: halbwegs angezogene Frauen - total überarbeitet und abgemagert, in sexy Pose.
Wieso sind in Frauenzeitschriften keine nackten Männer in verheißungsvollen Posen? Wieso sehen wir da die bezaubernde Herzogin Kate in ihrem neuen Kleid? Die sinnlichste Lippenstiftfarbe seit Erfindung des Erdbeerrotes und Rezepte für kalorienarme Kohlsuppen? Sind wir Frauen einfach nicht so? Sind Männer die triebgesteuerten Wesen, die beim Anblick einer nackten Frau anfangen zu geifern und wir abgebrühten Frauen wollen lieber Tipps wie wir zu so ansabberungswürdigen Wesen werden in unseren Zeitschriften? Oder ist es nur das, was man uns versucht einzureden? Sind wir wirklich so viel weniger sexuell geprägt? Oder hätten wir auch gerne mal eine Ware-Mann (nackt, bis zur Unkenntlichkeit perfekt gephotoshopt) auf einem Heuhaufen? Warum hört man im Hintergrund schon leises Gemecker? Wieso geht das nicht einen Mann in so unterwürfiger Pose darzustellen? Was bitte soll denn das heißen, Männer tun so etwas nicht? Männer haben es nicht nötig sich so zur Schau zu stellen? Aber wir Frauen? Also bitte! Wir arbeiten, wir schmeißen den Haushalt - zumindest zu 50% - , wir kümmern uns um Geburtstagsgeschenke für alle und jeden und in freien Minuten machen wir Sport. Wir tun das gleiche wie die Männerwelt. Warum müssen wir in Größe 36 (maximal, 36 ist ja eigentlich schon zu viel...) passen und uns anhören 38 wäre schon zu dick und gleichzeitig ist die Forderung nach einem Waschbrettbauch bei unserem männlichen Pendant unerhört? Ganz ehrlich: Eine Größe 36 fällt nicht vom Himmel, das ist harte Arbeit - mit Salat essen ist das nicht getan. (Anm.: zumindest ab einem gewissen Alter, bei einem Großteil der Frauenwelt...)
Für Männer ist ein haariger Rücken und der Schwabbelbauch also ok, während wir uns für weibliche Rundungen schämen müssen? Caroline Heldman redet über Sex. Für Männer ist das Spaß - sie stellen sich nicht vor wie dabei ihr Bauchfett wabbelt oder ob man ihre haarigen Beine sieht - wozu auch? Ändert es etwas? Nein.
Vielleicht ist die ganze Debatte also doch noch nicht vorbei. Es geht nicht mehr nur um Wahlrecht, um Lohn, Aufstiegschancen und wer was im Haushalt macht - es geht um unser Selbstbild. Und das Fremdbild der Männer. Wir sollten dafür kämpfen, dass wir auch haarige Beine haben dürfen, einen schwabbelnden Bauch - und dafür, dass das niemand als etwas besonderes ansieht. Ein Bauch, Cellulite und Besenreißer sind nicht so besonders sexy? Aber sie sind real. Normal. Das ist vollkommen in Ordnung. Denn - und nun die schockierende Nachricht - die Natur ist doch gerecht. Männer mit Bauch, haarigem Rücken, Haaren in Nase und Ohren und Brustansatz sind Realität. Die sind kein Stückchen mehr oder weniger sexy als Frauen, nur irgendwie haben sie es besser drauf sich so zu verkaufen. Und daran sollten wir Frauen arbeiten.
Gut, ich werde morgen nicht nass und nur in Unterwäsche meine Päckchen entgegen nehmen, aber Caroline Heldman hat mich überzeugt, dass es da irgendetwas gibt. Ein Gesellschaftsbild, das wir selbst verinnerlicht haben und das irgendwie noch nicht so ganz mit dem zusammenpasst, was wir alle gerne wären: Sexy. Aber nicht austauschbar. Keine Ware. Nicht perfekt. Attraktiv. Aber von innen heraus. Selbstbestimmt. Selbstbewusst.

Samstag, 18. Januar 2014

#Jahrestag: Welttag des Schneemanns

Das Wetter am Welttag des Schneemanns...

Heute ist der Welttag des Schneemanns! Juhuuuu!
Eigentlich soll die [heute etwas] TUN-App ja dazu dienen zu jedem Jahrestag eine gute Tat vorzuschlagen.
Die Tat für den heutigen Tag würde wohl in etwa lauten:
"Baue mit jemandem zusammen einen Schneemann."

Warum? Das gemeinsame Bauen von Schneemännern ist etwas wunderschönes. Es lässt Erwachsene in Kindheitserinnerungen schwelgen und Kinderaugen leuchten. Man schafft zusammen etwas, an das man sich später erfreuen kann. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Der Schneemann darf auch ein Schneebär werden, eine Schneekatze,... Ganz kreative Köpfe haben im Winter vor unserer Schule mal einen drei Meter hohes männliches Geschlechtsorgan gebaut - wie gesagt, die Kreativität...

Nun ist das einzige Problem... der Schnee! Am Welttag des Schneemanns liegt bei uns kein einziges Flöckchen Schnee. Die Sonne scheint. Nicht mal eine Wolke am Himmel...

Intervention: Das Einhornpflaster

Sich selber und alles nicht ganz so ernst nehmen: es ist Zeit für das Einhorn Pflaster


Hi ihr Lieben,
nach meiner morgendlichen Runde durch facebook verlor ich mich in tiefgreifenden Gedanken. Da hatte doch tatsächlich jemand die Nerven zu schreiben, er wäre genervt, weil Leute ein Video teilen und sich dadurch besser fühlen.
Ich dachte darüber nach. Also eigentlich teile ich Nachrichten und Videos nicht, um damit gezielt irgendwelche Leute zu nerven (da würde mir besseres einfallen...) und nach dem Teilen fühle ich mich auch nicht besser. Darum geht es auch gar nicht. Es geht darum andere Menschen auf ein Thema aufmerksam zu machen, das in ihrem stressigen und übervollen Leben andererseits vielleicht untergegangen wäre. Es geht darum Menschen zum Nachdenken zu bewegen. Aber Nachdenken an sich ist bekanntlich anstrengend. Und lesen auch. Vielleicht liest das hier alles niemand und ich schreibe und teile nur mit mir selbst. Welchen Sinn das dann hat? Zum Beispiel die riesige Flut an Gedanken und Informationen in meinem Kopf zu ordnen.
Und während ich also über mein Verhalten in sozialen Netzwerken philosophierte - ganz alleine für mich selbst, um niemanden damit zu nerven, den ich ohnehin nicht kenne - schickte mir die liebe Tine das Bild des Einhorn Pflasters samt dem darunter stehenden Text.

Es ist Zeit sich selbst und alles andere nicht ganz so ernst zu nehmen...
Sie hat Recht. Verdammt Recht.
Das Leben ist kurz und hart und voller vertaner Möglichkeiten - aber so what?
Es ist Samstag. Und nach einer Nachtschicht, die irgendwann um 3:15 Uhr morgens endete, ist es Zeit die Seele auch einfach mal baumeln zu lassen.
Also schnappt euch ein Einhorn Pflaster. Damit sieht die Welt auch gleich viel schöner aus.

Habt ein schönes Wochenende,
liebe Grüße
Yvy

Donnerstag, 16. Januar 2014

heute Abend: arte Reportagen

Hi Leute,
heute Abend laufen auf arte zwei sehr interessante Reportagen.
Da wäre zum einen um 21:45: Seltene Erden - Die dunkle Seite der Hightech-Metalle.
Wo noch mal sehr eindringlich erzählt wird, wo die Materialien für Smartphones und Tablets herkommen. 

Kurzbeschreibung:
DIE DUNKLE SEITE DER HIGHTECH-METALLE Jahrtausende schlummerten sie in der Erde. Heute sind sie ein unverzichtbarer Rohstoff für Hightech- Produkte wie Smartphones, Hybridautos, Windturbinen und vieles mehr: seltene Erden. Siebzehn Metalle, deren kostspielige Gewinnung radioaktiven Müll hinterlässt und die Umwelt enorm belastet.
Wer die Erstausstrahlung verpasst hat, kann die Reportage auch online sehen: > hier gehts zur arte-Mediathek <

Zum anderen kommt danach um 22:35: Teenie-Model
Kurztext:
Unzählige junge Mädchen träumen weltweit von einer internationalen Modelkarriere. Das ist auch in Russland so. Und hier finden wie überall regionale und nationale Wettbewerbe statt, die den siegreichen Teilnehmerinnen eine internationale Karriere versprechen. Über die schmutzigen Methoden international agierender Model-Agenturen.
In > dieser Reportage < wird mal wieder herrlich sichtbar wie falsch manche Leute doch sind... 13jährige Mädels mit falschen Versprechungen in fremde Länder schicken, um Geld zu verdienen - grenzt schon fast an Kindesmissbrauch. Ich zitiere aus der Filmbeschreibung: "Und dann gibt es noch Tigran, Ashleys Geschäftspartner, dem angeblich nichts mehr am Herzen liegt als das Vorankommen seiner Mädchen. Wenn Tigran über die Unschuld von Zwölfährigen spricht und über die Methoden, mit denen er seine Mädels für den Markt fit macht, packt einen das Grauen." - das kann ich nur bestätigen. Eine sehenswerte und erschütternde Reportage, die einen mal wieder zweifelnd lässt, warum das Modelbusiness bei uns so angepriesen wird. Die russischen Mädchen brauchen das Geld, doch dass was die 13-Jährige erlebt, hat nicht im entferntesten etwas mit Germanys next topmodel zu tun, das daneben wie ein Spielplatz für Selbstdarstellerinnen aussieht.

Also wer noch nichts vorhat: angucken, nachdenken.
Eure Yvy